Der "Ticketshop" der SBB funktioniert nur dann, wenn Datenspione wie "wemfbox.ch" und "googleadservices.com" sich bedienen dürfen:
Kredit- oder Postkartennummer, IP-Adresse des Kunden, alle Reisedetails, Vorhandensein von SBB- oder DDB- oder anderen Vergünstigungskarten, Betriebssystem, Browsertyp. Es erfolgt nicht einmal ein Hinweis auf diese Datenspione.
Als Kunde der SBB hat man aber keinen Vertrag mit diesen Einrichtungen, darf man gesetzlich zu keinem solchen gezwungen werden.
Meine Forderung an Schweizerische Bundesbahnen SBB Personenverkehr:
Datenschutzgesetzkonforme Korrektur des Verkaufssystems
Firmen-Antwort ausstehend seit 13 Jahren, 148 Tagen und 18 Stunden.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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